Fundstrat-Mitgründer und BitMine-Vorsitzender Tom Lee hat bei einem CNBC-Interview am 9. April 2026 eindeutig erklärt, dass im Markt bereits klare Hinweise auf ein Tiefpunkt-„Bottoming“ aufgetaucht seien. Der Wall-Street-Strategieexperte, der Kryptoassets seit langem positiv sieht, bekräftigte zugleich seine bullische Haltung gegenüber Ethereum und Bitcoin und stellt sie dabei zusammen mit Anlagekategorien wie dem Energiesektor, den US-Aktien-„Big Seven“ (MAG7) und dem Software- Sektor in einen gemeinsamen positiven Ausblick. Diese Aussage löste sehr schnell breite Aufmerksamkeit in der Branche aus – nicht nur wegen der Marktwirkung, die Lee als „bekannter Wall-Street-Bull“ hat, sondern auch, weil der von ihm gezogene „Bottoming“-Schluss auf einem logischen Rahmen beruht: Er trifft die Einschätzung nicht allein aufgrund von Kursmustern, sondern kombiniert strukturelle Veränderungen in der On-Chain-Aktivität mit dem Trend einer marginalen Rückkehr institutionellen Kapitals. Zu beachten ist, dass der Krypto-Markt zur Zeit der oben genannten Einschätzung von Lee gerade von einer Phase „extremer Panik“ in eine „technische Erholung“ übergeht.

Stand 9. April 2026 zeigt sich laut Gate-Kursdaten, dass Bitcoin in einem intensiven Kampf um die Marke von 71k US-Dollar steckt: Getrieben durch die Entspannung der Lage im Raum Iran-Irak sowie die Rückkehr von ETF-Geldern hat sich BTC von den vorherigen Tiefs stark nach oben bewegt und die Marke von 71.000 US-Dollar überschritten; nach dem Hoch von 72.800 US-Dollar ist es innerhalb von 24 Stunden wieder etwas zurückgekommen. Ethereum zieht im Gleichschritt ebenfalls an: Der ETH-Preis kletterte über etwa 2.200 US-Dollar, und die 24-Stunden-Performance lag zeitweise bei mehr als 7%, womit ETH im Vergleich zu BTC im selben Zeitraum besser abschneidet.
Blickt man über einen breiteren Zeitrahmen, befindet sich die gesamte Performance von ETH seit 2026 bis heute weiterhin in einer Konsolidierungs-/Korrekturphase nach dem Hoch von 2025. Der aktuelle Preis bildet derzeit im Bereich von 2.100 bis 2.200 US-Dollar eine Basis, wobei die kurzfristigen Unterstützungen im Bereich von 2.000 bis 2.100 US-Dollar liegen; als Widerstände gelten 2.200 bis 2.300 US-Dollar. Beide führenden „Large Caps“ expandieren im Volumen und gehen gleichzeitig nach oben – die Risikoappetit des Marktes erholt sich deutlich, die Stimmung insgesamt bleibt jedoch eher vorsichtig.
Ein wichtiger struktureller Anker für Lees bullische Argumentation kommt von On-Chain-Daten. Laut CryptoQuant-Daten ist das tägliche Transaktionsvolumen von Bitcoin auf rund 615k Transaktionen gestiegen und hat damit das höchste Niveau seit November 2024 erreicht. Noch wichtiger: Die Verteilung der Bitcoin-Adresse-Typen hat sich deutlich verschoben. Der Anteil der P2WPKH-Adressen stieg vom 1. März bis zum 1. April von 62,21% auf 71,64% – ein Plus von 9,43 Prozentpunkten. Solche Veränderungen in der Adressstruktur spiegeln typischerweise Operationen wider, bei denen Institutionen und Custody-Plattformen ihre On-Chain-Gelder in einem Umfeld niedriger Gebühren zusammenführen und Wallet-Rebalancing durchführen. Das deutet darauf hin, dass „clevere Gelder“ unbemerkt bereits Position aufbauen.
Parallel dazu ist die Zahl aktiver Bitcoin-Adressen jedoch auf das niedrigste Niveau der letzten fast 8 Jahre gefallen. Diese scheinbar widersprüchliche Kombination – Rekord bei Transaktionsvolumen, aber ein Rekordtief bei aktiven Adressen – bildet genau die mikroökonomische Grundlage für Lees „Bottoming“-Einschätzung: Eine niedrige Aktivität bedeutet, dass kurzfristige Spekulanten weitgehend aus dem Netzwerk verschwunden sind; zurück bleiben vor allem diejenigen, die langfristig ansammeln. Tiefpunkte bei aktiven Adressen fallen häufig mit den langfristigen Akkumulations-/Basisbildungszonen zusammen, die das größte Gewinnpotenzial bieten.
Das Verhalten der Miner ist eine weitere wichtige Referenzdimension zur Beurteilung des Markt-Tiefs. Am 7. April 2026 fiel der Miner Position Index (MPI) auf 0,3, was darauf hindeutet, dass die Menge der Miner, die BTC an Börsen transferieren, drastisch zurückgegangen ist – auf den niedrigsten Stand seit Aufzeichnungsbeginn. Ein MPI-Wert unter 1 bedeutet, dass das Miner-„Selling“ unter dem täglichen Durchschnitt liegt; der aktuelle Wert von 0,3 liegt deutlich über dieser Schwelle und zeigt damit ein klares Verhalten „Halten statt Abwerfen“.
On-Chain-Daten zeigen zudem, dass die Abflüsse von Miner-Wallets zu Börsen im Vergleich zum Vormonat um mehr als 40% zurückgegangen sind. Dieser Trend existiert zwar parallel dazu, dass die Hashrate weiterhin nahe an historischen Hochs liegt – das bedeutet: Die Miner produzieren weiterhin aktiv BTC, entscheiden sich jedoch vorerst dafür, nicht zu verkaufen, und erwarten, dass die Preise in Zukunft wieder anziehen könnten. Wenn der Verkaufsdruck der Miner versiegt, reduziert sich das effektive Angebot am Markt; bei unveränderter Nachfrage ergibt sich daraus ein Aufwärtsimpuls für den Preis. Nach historischen Erfahrungen besteht häufig eine starke Korrelation zwischen einem MPI-Tief und den Preis-Bottoming-Zonen, auch wenn der tatsächliche Übertragungsweg zum Preis zeitverzögert ist.
ETF-Geldflüsse sind die entscheidende externe Variable, um ein Markt-Tief zu validieren. Am 6. April 2026 verzeichnete der US-amerikanische Bitcoin-Spot-ETF einen täglichen Nettozufluss von rund 471 Millionen US-Dollar – das höchste Niveau seit dem 25. Februar und zugleich die sechstgrößte tägliche Zuflussgröße im Jahr 2026. Davon sammelte IBIT unter dem Dach von BlackRock am Tag 181,9 Millionen US-Dollar ein, FBTC von Fidelity erhielt 147,3 Millionen US-Dollar, und auch ARKB von Ark verzeichnete einen Zufluss von 118,7 Millionen US-Dollar. Noch wichtiger ist: Dieser starke Kaufdruck tilgte die vorherigen Nettoabflüsse vom 1. April in Höhe von 173 Millionen US-Dollar vollständig; das ist ein Zeichen für eine strukturelle Rückkehr des Vertrauens institutioneller Akteure. Gleichzeitig verzeichnete auch der Ethereum-Spot-ETF am selben Tag einen Nettozufluss von 120,2 Millionen US-Dollar – das beste Tagesergebnis seit Mitte März. Der von Morgan Stanley eingeführte Spot-Bitcoin-ETF (MSBT) verbuchte im Ersthandel am 9. April einen Zufluss von rund 34 Millionen US-Dollar und erweitert damit zusätzlich die zulässigen Einstiegskanäle institutionellen Kapitals im Compliance-Sinn. Durch die fortgesetzte Wiederauffüllung der ETF-Kapitalflüsse erhält der Markt strukturelle marginale Kaufunterstützung. Das ist einer der überzeugendsten makroökonomischen Validierungsindikatoren in Lees „Bottoming“-Einschätzung.
Obwohl On-Chain-Daten und die Flussrichtung institutionellen Kapitals positive marginale Veränderungen zeigen, muss man eines berücksichtigen: Es gibt ein langfristig branchenweites Problem, das nicht ignoriert werden darf – zwischen den „Bottom“-Urteilen von Analysten und dem tatsächlichen Markt-Tief besteht normalerweise eine erhebliche Zeitdifferenz. Dieses Phänomen entsteht nicht durch einen Mangel an Analysefähigkeit, sondern wird durch die Mechanik der Markt-Tiefbildung bestimmt.
Ein Markt-Tief muss durch das Zusammenwirken mehrerer Bedingungen entstehen: Verbesserung der makroökonomischen Liquiditätslage, Abklingen der geopolitischen Unsicherheit, anhaltende Nettozuflüsse institutioneller Allokationsmittel sowie ein Bodenbrechen und anschließende Stabilisierung der Einzelanlegerstimmung. In dem aktuellen Umfeld werden Zinssenkungs-Erwartungen an die Fed weiterhin ständig nach hinten verschoben: Die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im April liegt bei 0%, im Juni nur bei 12%. Der Markt geht daher davon aus, dass die erste Zinssenkung möglicherweise erst im September stattfindet. Geopolitisch gilt: Obwohl aus dem Iran-Irak-Raum Nachrichten über eine Waffenruhe vorliegen, bleibt die Lage insgesamt mit erheblicher Unsicherheit behaftet. Der Fear-and-Greed-Index verweilt seit langer Zeit im Bereich „extreme Fear“ und hat damit die längste Angstphase seit 2026 erreicht.
Die Überlagerung dieser Faktoren bedeutet: Selbst wenn die Fundamentalsignale bereits in eine positive Richtung gedreht haben, braucht der Wiederaufbau des Marktvertrauens noch Zeit. Lees eigener Prognoseverlauf untermauert das ebenfalls – seine Richtungsentscheidungen liegen oft richtig, aber bei den Zeitpunkten zeigen sich deutliche Vorlaufeigenschaften: Seine Prognose für den Bitcoin-Wertmittelpunkt aus dem Jahr 2017 wurde zwischen 2021 und 2022 schrittweise eingelöst. Das zeigt die Zuverlässigkeit von Langfristurteilen, macht aber auch die Schwierigkeit beim kurzfristigen Timing sichtbar.
Wenn man Lees öffentliche Prognosehistorie Revue passieren lässt, lässt sich seine Vertrauenswürdigkeit bei „Bottoming“-Urteilen objektiver bewerten.
2017 veröffentlichte Lee《A framework for valuing bitcoin as a substitute for gold》und wurde damit der erste Wall-Street-Strategist, der Bitcoin in ein Mainstream-Bewertungssystem einbezog. Er prognostizierte den Bitcoin-Wertmittelpunkt für 2022 auf 20.300 US-Dollar. Diese langfristige Einschätzung wurde im Verlauf schrittweise bestätigt – insbesondere in dem Zeitraum, in dem BTC im Dezember 2020 die Marke von 20k US-Dollar erreichte und im März 2021 55k US-Dollar.
Im makroökonomischen Bereich sagte er 2020 während des Ausbruchs der Pandemie die „V-förmige Erholung“ an der US-Börse (V-förmiger Rückprall) korrekt voraus. Auch seine 2023 geäußerte Einschätzung, dass der S&P 500 Index 2024 5.200 Punkte erreichen werde, hat sich inzwischen bestätigt.
Allerdings gibt es bei Lees kurzfristigen Prognosen ebenfalls klare Fehltritte. Im Januar 2018 sagte er voraus, dass BTC bis 2022 auf 125k US-Dollar steigen könnte; das tatsächliche Hoch lag deutlich unter diesem Ziel. Anfang 2018 prognostizierte er zudem, dass der Bitcoin-Preis im selben Jahr auf 20k US-Dollar kommen würde – am Jahresende lag er jedoch nur bei etwa 4.000 US-Dollar.
Dieses Muster – „lange richtig, kurzfristig etwas daneben“ – spiegelt im Kern die Eigenschaften von Lees Prognoserahmen wider: Er ist besser darin, anhand von makroökonomischen Trends und Asset-Eigenschaften langfristige Zyklen zu beurteilen, während er die kurzfristigen, von der Marktbefindlichkeit getriebenen Schwankungen nur begrenzt erfasst. Daher ist es eine wesentlich plausiblere Interpretation, Lees aktuelles „Bottoming“-Urteil als Trend-Signals und nicht als Timing-Tool einzuordnen.
Die endgültige Bestätigung eines Markt-Tiefs erfordert eine mehrdimensionale Kreuzvalidierung anhand von Daten. Aus der Angebotsseite: Der Verkaufsdruck der Miner ist auf ein historisch niedriges Niveau gesunken, doch das Problem einer Verlagerung/Invertierung von Mining-Kosten und Preis bleibt weiterhin ernst. Die gewichteten durchschnittlichen Cash-Kosten der börsennotierten Mining-Unternehmen liegen bei 79.995 US-Dollar, also etwa 12% über dem aktuellen BTC-Preis. Falls sich der Preis nicht effektiv nach oben erholt, könnte der Überlebensdruck einiger Miner erneut in Verkaufsdruck umschlagen. Aus der Nachfrageseite: Zuflüsse in ETFs sind derzeit die verlässlichste Quelle für strukturelle Kauforders, doch ob dies anhaltend ist, hängt von der Entwicklung der makroökonomischen Rahmenbedingungen und der Regulierungspolitik ab. Aus der Sicht des On-Chain-Verhaltens: Das entstehende Muster einer „Hot-Cold-Trennung“ – Wachstum beim Transaktionsvolumen bei gleichzeitigem Rückgang aktiver Adressen – kann sowohl auf eine Akkumulationsphase hindeuten, die von Langzeitinhabern dominiert wird, als auch bedeuten, dass der Markt eine strukturelle Liquiditätsverengung erlebt. Darüber hinaus ändert sich die Beziehung zwischen Bitcoin und der globalen Geldpolitik tiefgreifend: Forschung zeigt, dass Bitcoin sich von einem „nachlaufenden Akzeptor“ makropolitischer Maßnahmen zu einem „vorausschauenden Preissetzer“ gewandelt hat. ETF-getriebene institutionelle Gelder spiegeln künftige Politik-Erwartungen bereits vorausschauend wider. Diese Veränderung könnte dazu führen, dass traditionelle Bottoming-Urteilssysteme neu kalibriert werden müssen.
Lees Einschätzung, wonach „im Markt bereits klare Hinweise auf ein Bottoming“ vorliegen, ist nicht nur ein Stimmungs-Statement, sondern basiert auf einer Reihe quantifizierbarer On-Chain-Kennzahlen sowie Daten zu ETF- und institutionellen Geldflüssen. Transaktionsvolumen auf dem höchsten Stand seit anderthalb Jahren, eine Migration der Adressstruktur in Richtung Institutionalisierung, dass der Verkaufsdruck der Miner auf ein historisches Minimum gesunken ist, und dass ETFs 471 Millionen US-Dollar Nettozufluss an einem Tag verzeichnet haben – gemeinsam bilden diese Daten die mikroökonomische Grundlage für Lees bullische Logik. Dennoch darf der Zeitverzögerungseffekt zwischen den Analysten-„Bottom“-Urteilen und dem tatsächlichen Markt-Tief nicht unterschätzt werden: Eine Straffung der makroökonomischen Liquidität, geopolitische Unsicherheit und Marktempfinden im Zustand extremer Angst können die formale Bestätigung des Tiefpunkts hinauszögern. Lees Prognosehistorie zeigt das Merkmal „zuverlässige Langfrist-Richtung, Abweichungen beim kurzfristigen Timing“; sein „Bottom“-Signal ist daher eher als Trendreferenz denn als konkretes Handelssignal geeignet. Insgesamt betrachtet, befindet sich der Markt in einer entscheidenden Phase: strukturelle Signale drehen sich bereits in Richtung positiv, während die Stimmung noch nicht vollständig repariert ist. Die fortgesetzte Validierung durch mehrdimensionale Daten ist der Schlüssel dafür, ob ein Bottom tatsächlich wirklich bestätigt wird.
Q: Welche konkreten Indikatoren meint Tom Lee mit „Bottoming-Signalen“?
A: Zu den wichtigsten Indikatoren zählen das Wachstum On-Chain-aktiver Adressen und die institutionalisierte Migration von Adresstypen, die deutliche Erholung beim Transaktionsvolumen, dass der Verkaufsdruck der Miner auf das historische Minimum gefallen ist, sowie die strukturelle Rückkehr von ETF-Geldern. Diese Indikatoren zusammen deuten darauf hin, dass sich die Marktspekulation abschwächt und sich das Fundament verbessert: Langzeitinhaber und institutionelles Kapital treten nach und nach an Bord gehen.
Q: Wie lange liegt zwischen der Analysten-Prognose eines Bottoms und dem tatsächlichen Markt-Bottom normalerweise eine Zeitdifferenz?
A: Die Länge der Verzögerung hängt von den Marktbedingungen ab und reicht von einigen Wochen bis zu mehreren Monaten. Zu den Hauptfaktoren für die Verzögerung zählen das Tempo, mit dem sich die makroökonomische Liquiditätslage verändert, die Geschwindigkeit, mit der das Marktvertrauen wieder aufgebaut wird, sowie die Trägheit fortgesetzter panikbedingter Verkäufe. Historische Erfahrungen zeigen, dass die Verbesserung von Fundamentaldaten meist vor der Ausbildung des Kurs-Tiefs eintritt.
Q: Wie hoch sind derzeit die Unterstützungs- und Widerstandsniveaus für BTC und ETH jeweils?
A: Stand 9. April 2026 liegt die kurzfristige Unterstützung für BTC bei 69.000 US-Dollar; darüber liegt ein starker Widerstand bei 73.000 US-Dollar. Die kurzfristige Unterstützung für ETH liegt bei 2.000 bis 2.100 US-Dollar. Nach einem Ausbruch über 2.200 US-Dollar besteht die Chance, dass das Kursniveau den Bereich von 2.300 bis 2.400 US-Dollar testet; falls 2.000 US-Dollar unterschritten werden, zeigt das Abwärtsrisiko auf die Nähe von 1.800 US-Dollar.
Q: Warum gilt der Rückgang der aktiven Adressen trotzdem als Bottoming-Signal?
A: Ein Rückgang der aktiven Adressen bedeutet typischerweise, dass kurzfristige Spekulanten und panikbedingte Verkäufer weitgehend das Netzwerk verlassen haben, während im Netzwerk vor allem diejenigen verbleiben, die langfristig ansammeln. Aus historischen Daten geht hervor, dass Tiefpunkte bei aktiven Adressen häufig mit den langfristigen Basisbildungszonen zusammenfallen, die das größte Gewinnpotenzial bieten. Hinter der „Stille“ am Markt steckt tatsächlich eine substanzielle Abnahme der verkäuflichen Angebotsmenge.
Q: Wie genau sind Tom Lees historische Prognosen?
A: Lee weist bei langfristigen Trend-Urteilen eine relativ hohe Trefferquote auf, darunter auch seine 2017 formulierte Rahmenprognose für den Bitcoin-Wertmittelpunkt sowie seine Einschätzung zur V-förmigen Erholung an den US-Aktienmärkten im Jahr 2020. Bei kurzfristigen Preisprognosen gibt es jedoch deutlich frühere Abweichungen: Die mehrfach vorhergesagten Zeitpunkte wichen deutlich vom tatsächlichen Kursverlauf ab. Daher sind seine Einschätzungen eher als Trendreferenz geeignet und nicht als Grundlage für kurzfristiges Timing.
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