Eine riesige Walwand bei 69.000 US-Dollar könnte die nächste Bitcoin-Entscheidung bestimmen

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Wale-Verkaufswände clustern sich um 69.000 US-Dollar, während die Bitcoin-Profitstruktur auf einem erhöhten Niveau bleibt. So sehen Analysten die nächste BTC-Bewegung.

Bitcoin arbeitet sich in eine kritische Widerstandszone hinein. Ein massiver Cluster von Wale-Verkaufswänden liegt zwischen $68.800 und $69.600.

CoinGlass hat die Entwicklung hervorgehoben und verwies auf die dickste Angebotskonzentration direkt über $69.000.

Bullen drücken derzeit in diese Liquidität oberhalb davon. Wie der Preis sich hier verhält, könnte die nächste große BTC-Bewegung prägen.

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Bitcoin-Walzorderbuch zeigt starkes zusätzliches Angebot

Laut CoinGlass zeigt das Update des Wale-Orderbuchs eine deutliche Verkaufsdruck-Sammlung oberhalb der aktuellen Kurse.

Die stärkste Konzentration liegt direkt um die Marke von $69.000. Das schafft eine starke Decke, durch die Bullen arbeiten müssen.

#BTC whale orderbook update

BTC arbeitet sich hier in einen dichten Cluster von Wale-Verkaufswänden hinein.

Bedeutende Liquidität oberhalb liegt von $68.8K bis $69.6K, wobei die dickste Konzentration bei $69K+ liegt.

Auf der Unterseite liegen bid-Unterstützungen gestaffelt bei $67.2K, $66.4K und tiefer bei etwa $65.8K.… pic.twitter.com/Xxy0E69wjl

— CoinGlass (@coinglass_com) April 1, 2026

Auf der Unterseite halten sich die Bid-Orderstützungen bei $67.200, $66.400 und tiefer bei etwa $65.800. Diese Niveaus bieten einen Puffer, falls der Preis abgewiesen wird.

CoinGlass stellte fest, dass der Preis derzeit aktiv in Richtung dieser Liquidität oberhalb gezogen wird.

Die entscheidende Frage ist, ob Käufer das Angebot oberhalb von $69.000 absorbieren können. Wenn sie das tun, sagt CoinGlass, dass eine Fortsetzung sich schnell öffnet. Wenn nicht, wird die Zone voraussichtlich zu einem Liquiditäts-Hahn, gefolgt von einer schnellen Zurückweisung.

Bitcoin-Profitstruktur ist noch weit von einem vollständigen Reset entfernt

Während die Kursbewegung den Widerstand testet, erzählt On-Chain-Daten eine umfassendere Geschichte.

Ein CryptoQuant-Analyst, Axel Adler Jr., teilte am 1. April 2026 eine detaillierte Aufschlüsselung zur Profitstruktur von Bitcoin. Der Anteil profitabler Bitcoin-Coins hat sich auf 66,4% erholt, wobei der 30-Tage-Bewegungsdurchschnitt bei 69,1% liegt.

Bitcoin Profit Structure Has Not Reset Yet

“Solange der langfristige Durchschnitt bei etwa 87,5% bleibt, ist das besser als eine verlängerte zyklische Korrektur mit erhöhter Volatilität in beide Richtungen zu beschreiben – nicht als ein vollständiger Reset der bärischen Phase.” – Von @AxelAdlerJr pic.twitter.com/QWI3CfrmC3

— CryptoQuant.com (@cryptoquant_com) April 1, 2026

Der entscheidende Richtwert ist hier der 365-Tage-Bewegungsdurchschnitt, der derzeit bei 87,5% liegt. Adler bemerkte, dass dieses Messkriterium noch nicht in ein vollständiges Kapitulationsregime eingetreten ist.

Er wies darauf hin, dass frühere Zyklus-Resets dazu führten, dass der jährliche Durchschnitt stark komprimierte. Im Mai 2019 fiel er auf einen Tiefststand von 63,8%, nachdem er gegen Ende 2017 bei etwa 97% seinen Höhepunkt erreicht hatte.

Der aktuelle Zyklus sieht anders aus. Obwohl der Drawdown 2026 die Kennzahl auf ein Tief von 55,7% drückt, bleibt der 365-Tage-Durchschnitt deutlich über den Zonen vergangener Resets.

Adler beschrieb dies als eine verlängerte zyklische Korrektur mit erhöhter Volatilität in beide Richtungen – nicht als ein echter Reset der bärischen Phase.

Weiterführende Lektüre:

Bitcoin Death Cross schlägt Alarm: Ist die finale Kapitulation nahe?

Was Analysten über die nächste Bitcoin-Bewegung sagen

Beide Datenpunkte zeichnen ein Marktbild an einer Weggabelung. Kurzfristig ist die Zone um $69.000 die Grenze, die man im Auge behalten sollte.

CoinGlass machte klar, dass dies der zentrale Bereich ist, den Trader beobachten sollten. Ein sauberer Ausbruch darüber verschiebt die Einschätzung, während eine Zurückweisung die Spanne intakt hält.

Langfristig deutet die Analyse von CryptoQuant darauf hin, dass die größere Struktur intakt bleibt.

Dass der jährliche Profit-Durchschnitt des Netzwerks bei rund 87,5% bleibt, trennt diese Phase von vergangenen Bärenzyklen. Adler kam zu dem Schluss, dass der Markt eine starke interne Kompression erlebt, aber dass die Bedingungen für einen strukturellen Reset noch nicht erfüllt sind.

Bitcoin bleibt in einer sensiblen Zone. Sowohl das Orderbuch als auch die On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass die nächste richtungsweisende Bewegung nah ist.

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